News

13.04.2013

Kunst = Vielfalt

32 Künstler - 32 Galerien
Eröffnung: 13. April 2013, 17 Uhr

Es sprechen:
Rose-Lore Scholz, Kulturdezernentin
Christine Rother, Vorsitzende des Landesverbandes der Galerien in Hessen und Rheinland-Pfalz

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa, So 11-17 Uhr, Do 11-19 Uhr

Veranstalter:
Landesverband der Galerien in Hessen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Wiesbaden




20.03.2013

Give me five

Neuerwerbungen der graphischen Sammlung, Städel Museum

Mit der Ausstellung "Give me five!" gibt das Frankfurter Städel Museum vom 6. März bis 23. Juni 2013 einen eindrucksvollen Überblick über 100 zentrale Neuerwerbungen der Graphischen Sammlun

Philipp Hennvogl zeigt im Städel Museum in der Ausstellung "Give me five" die Linolschnitte  Gerüst, 2008 und ein Reduktionsschnitt  Sylvia, 2012 nebst Probedrucken

 

 




29.01.2013

Und zwischen Blättern ein Geheimnis

Jan Davidoffs ein wenig unheimlich leuchtende Naturgemälde in der Frankfurter Galerie Maurer

von Sylvia Staude

"Dogs", Hunde, ist der Titel eines Gemäldes von Jan Davidoff - man ertappt sich dabei, dass man die beiden schattenhaften Tiere für Wölfe gehalten hat. Das wiederum liegt daran, dass der 1976 in der Stadt Norden geborene Künstler die Natur in seinen Gemälden nicht einfach abbildet, sondern mit Zauber und Geheimnissen auflädt. Lichter tanzen über Blätter, Gräser, Steine, Bäume. Glühwürmchen oder wundersam leuchtende Schneeflocken scheinen in der Luft zu schweben. Wasser funkelt wie Quecksilber. Zweige und Äste greifen ineinander wie spindeldünne Hexenfinger.

Im Katalog zur Ausstellung "Naturalisation" in der Frankfurter Galerie Maurer beschreibt Viktoria Goerlich, wie sie mit Jan Davidoff auf der Suche nach Motiven durchs bayerische Unterholz kriecht. Der Künstler macht unterwegs viele Fotos, die Goerlich aber dann später im Atelier nirgendwo wiedererkennt. Denn zum einen baut Davidoff diverse Ansichten und Details zu einem gleichsam idealen Naturausschnitt zusammen, zum anderen verfremdet er das Vertraut-Natürliche gerade so viel, dass man irgendwo zwischen Blättern, Ästen und Lichtreflexen eine kleine Fee mit einem Zauberstab vermutet. Aber: man kann sich keineswegs sicher sein, ob es eine ganz und gar harmlose Fee ist.

Denn Jan Davidoff malt auch Bilder, auf denen im Vordergrund Vegetation, im Hintergrund Gebäude zu sehen sind. Und so, wie die Vegetation nach den Mauern greift, wird sie das Menschenwerk bald überwuchert haben. Auch Muster mit Totenköpfen hängen in der Galerie Maurer, sie erinnern an Friese untergegangener Kulturen. So, könnte man in Davidoffs Ausstellung meinen, wird es bald überall der menschlichen Zivilisation ergehen.

Oft sind die Bilder schwarz-weiß und doch strahlend. Manchmal hinterlegt der Maler die schwarzen Vegetationsmuster mit Farbe, Giftgelb, Quietschegrün, Rostrot. Selten kommen Menschen in diesen jüngsten, teils sehr großformatigen Wald-Arbeiten Davidoffs vor. Auf "Seek" scheint eine Frau, die vom Betrachter weggeht, mit dem flirrenden Bachbett verschmelzen zu wollen.









19.12.2012

Szene Rheinland: Birgitta Weimer

Survivors and Other Beings - 22. Nov 2012 bis 3. Feb 2013

In der Reihe "Szene Rheinland" zeigt das LVR-LandesMuseum Bonn Arbeiten der Künstlerin Birgitta Weimer. Ihre Arbeiten sind vom Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft geprägt. Sie thematisiert vor allem die Verschmelzung zwischen Natur und Technologie und deren Folgen.

Ihre biomorphen Skulpturen und Installationen sowie ihre Arbeiten auf Papier bilden Analogien zu Formen und Strukturen aus den Naturwissenschaften. Dabei untersucht sie sowohl die makrokosmische Strukturen der Astronomie als auch die mikrokosmischen der Biologie und setzt sie zueinander in Beziehung.

Sie betrachtet Kunst als ein System von Wahrnehmung, das im Unterschied zu dem bei uns vorherrschenden wissenschaftlichen Denken Erkenntnis mit Poesie verbindet. Denn "bis jetzt erklärt nichts aus Chemie, Physik oder Biologie die Natur dieser subjektiven Erfahrung oder fängt jene Momente von Verbundenheit ein, in denen wir äußerst intensiv erleben, dass jemand in unserem Kopf zuhause ist..." (Barbara Stafford).

Für die Ausstellung im LVR-LandesMuseum hat Birgitta Weimer zwei neue Installationen geschaffen.

 









19.12.2012

New opening hours

The Gallery Maurer announces new opening hours:

Tuesday & Thursday: 02.00 p.m. - 07.00 p.m.
Wednesday & Friday: 11.00 a.m. - 07.00 p.m.
Saturday: 11.00 a.m. - 03.00 p.m.

 

 

 






23.11.2012

Blue Bloom

23. November – 27. Januar 2013

Gruppenausstellung "Blue Bloom - Naturbilder und Bildnatur" im Künstlerhaus Dortmund mit Malgosia Jankowska.

Web: Küstlerhaus Dortmund





09.11.2012

Just Paper

26. Oktober – 13. Dezember 2012

Papier als Pulp, handgeschöpft, aus Japan importiert, als Pappe oder Karton oder einfach Papier, weiß, gefärbt oder bedruckt, ist ein eigenständiges und vielfach verwendetes Medium der zeitgenössischen Kunst. Es kann geformt, gewalzt, geschnitten oder gerissen sein.

Angela Glajcar realisiert aus gerissenen, weißen Papieren raumgreifende Skulpturen. Es sind Kuben aus senkrecht hängenden Papieren, deren gerissene Lö cher tiefe Höhlen ergeben. An rostige Stahlkonstruktionen erinnern die filigranen Formen der gerissenen ölpapiere von Tilmann Zahn. Durch Rollen, Falten oder Reißen von bedrucktem "Altpapier" entstehen die Skulpturen von Valérie Buess. Ihre Formen entstammen einer organischen Welt wie auch die von Alexandra Deutsch. Aus geschöpftem Papier formt sie fragile Objekte von raumgreifender Plastizität, die sie mit flüssiger Beize und schwach gebundenen Farbpigmenten bemalt.

Reinhard Wöllmers gewölbte Hohlkörper bestehen aus durchgefärbtem Papierpulp, der von ihm "planiert", geformt und geschnitten wurde. Seine Objekte zeichnen sich durch geometrische Exaktheit und reine Farben aus. Wände und Decke besetzen Barbara Isabella Bauer-Heuslers Skulpturen aus Karton, obwohl streng abstrakt und sehr reduziert erinnern ihre Formen an Schwärme von Insekten oder Meerestieren. Hauchfeine Papierschnitte in Form von riesigen schwarzen Schnaken schneidet Esther Glück mit dem Skalpell. Silvia Schreibers überlebensgroße Figuren aus Japanpapier schweben wie schwerelos im Raum. Sie erscheinen als fragile Hüllen, sind monochrom und unterliegen einer bewussten Reduktion.

Web: Marburger Kunstverein



















21.09.2012

New opening hours

The Gallery Maurer announces new opening hours:

Tuesday: 02.00 p.m. - 07.00 p.m.
Wednesday: 11.00 a.m. - 07.00 p.m.
Thursday & Friday: 02.00 p.m. - 07.00 p.m.
Saturday: 11.00 a.m. - 03.00 p.m.

 

 

 






05.07.2012

It is our pleasure to invite you to

We Can Pretend:
Three Artists’ Takes on Hollywood Genre Film

Featuring:  Kurt Forman, Julie Orser, Judy Ross
Curator:  Carrie Paterson
Support by:  ifa-Institute für Auslandsbeziehungen
Dates:  July 7 to August 19, 2012 by appointment only
Opening Reception:  Saturday July 7, 7:30pm to 10:30pm  (first screening: 8pm, last screening: 10pm)
Location:  JAUS Gallery, 11851 La Grange Ave, West Los Angeles, CA 90025
Contact:
t: 424.248.0781 
email: info@jausart.com
web: www.jausart.com






05.06.2012

Einladung zur Ausstellung im Kunstverein Stellwerk,
KunstFormat e.V. Diessen am Ammersee


Als Nachfolge der Ausstellung "REFLEX" von Bernd Zimmer ist
es die zweite Sonderausstellung mit renommierten Künstlern im Ausstellungsraum des Stellwerks. Die Wahl fiel auf Jan Davidoff.
Die Kunst Jan Davidoffs ist von den Eindrücken seiner vielen Reisen geprägt, seine Kunstwerke basieren auf Fotografie. In seinem Atelier fertigt er mit digitalen Hilfsmitteln Skizzen an, die die Grundlage seiner vielschichtigen Malerei darstellen. Davidoff betont darüberhinaus, dass er eine Vorliebe für Materialität hat. So bilden beispielsweise Metallplatten, die zuvor mit der Flex bearbeitet wurden, den Untergrund für seine Kunstwerke.
Aus seinen fotografischen Vorlagen entstehen sehr oft farbstarke Gemälde, die voller Kraft und Lebendigkeit sind, aber gleichzeitig durch überraschende Lichtreflexe und Abstraktion sehr geheimnisvoll wirken. Ein zentrales Thema in seinem Werk ist der Mensch, mal als Individuum, dann wieder verloren in der Masse.
Aber ein Individuum, das nicht verloren gehen will in einer Menschenmenge, sondern als einzelne Person mit ihrer eigenen Individualität wahrgenommen werden möchte. Gesellschaftliche Prozesse und Veränderungen beobachtet Jan Davidoff in seinem Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit sehr genau.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 09. Juni 2012 um 12 Uhr











21.05.2012

Ivitation: » Mir selbst ein Rätsel «

A conversation with the artist Jakob Roepke and
Prof. Dr. Gerhard Marcel Martin

Tuesday, May 29th, 2012, 07:00 pm









24.08.2011

Museum für Druckkunst Leipzig

Claas Gutsche ist in der Gruppenausstellung "Hochdruckkunst" im Museum für Druckkunst Leipzig mit Arbeiten vertreten. Die Ausstellung ist Teil des Kooperationsprojektes "Hochdruck in Leipzig 2011" www.hochdruck-leipzig.de. Von September bis November 2011 sind zahlreiche Veranstaltungen geplant.






24.08.2011

Angela Glajcar: "the light within"
31.10.2011 - 06.01.2012


Eine Rauminstallation von Angela Glajcar Die Installation "the light within" wurde speziell für die KunstKulturKirche Allerheiligen konzipiert. Es handelt sich um die dritte Großinstallation aus Glasgewebe von Angela Glajcar. Zwischen der Lichtkuppel des Altars und dem zentralen Gang der Kirche werden mehrere Bahnen übereinander verspannt sein. Es ist die große Leichtigkeit und Transluzenz des Materials, die im lichtdurchfluteten Kirchenraum von Allerheiligen eine ganz eigene räumliche Poesie entstehen lassen wird.

















24.07.2011

Angela Glajcar, Aja von Loeper & Charlotte McGowan-Griffin

papier = kunst7 Angela Glajcar, Aja von Loeper und Charlotte McGowan-Griffin zeigen ihre Arbeiten in der Ausstellung "papier = kunst7 vom 24.7. - 18.9.2011 im Neuen Kunstverein Aschaffenburg



















04.07.2011

Arbeitsstipendium für Bildende Kunst 2011 an Judy Ross vergeben

Judy Ross, Künstlerin der Galerie Maurer, wurde von der Kulturverwaltung des Berliner Senats für ein Arbeitsstipendium in
Höhe von 12.000 Euro nominiert.

Kriterien für die Vergabe des "Arbeitsstipendiums Bildende Kunst"
sind in erster Linie Kreativität, Gestaltungskraft sowie Qualität und Kontinuität. Mit dem Stipendium wird die bisherige künstlerische
Arbeit gewürdigt und den nominierten Künstlerinnen und Künstlern
die Möglichkeit gegeben, ein zeitlich begrenztes Arbeitsvorhaben im
Rahmen der Förderung umzusetzen.

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats ist bestrebt, die Arbeit der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten ist Anfang 2012 eine Gruppenausstellung in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst
e.V. (NGBK) geplant.










07.04.2011

Wiebke Elzel und Jana Müller: Arbeiten "Archiv" in Leipzig

Jana Müller und Wiebke Elzel zeigen ihre Fotoarbeiten "Archiv"
in der Ausstellung "Leipzig. Fotografie seit 1839 Eine
Ausstellung I Drei Museen

Die Ausstellung findet vom 20.02. - 15.05.2011 an drei ver-
schiedenen Museumsorten statt:

- Museum der bildenden Küste
- Grassi Museum für Angewandte Kunst
- Stadtgeschichtliches Museum Lepizig


Link zur Website







06.04.2011

Angela Glajcar: Skulptur "Curalium" in Worcester/USA

In der Saint Joseph Memorial Chapel in Worcester, Nähe Boston
in den USA, stellt Angela Glajcar zur Zeit eine besondere
Installation aus. Die Arbeit "Curalium" besteht aus weißem
Glasgewebe.

Zu sehen ist die Installation bis 16. Mai 2011.


Link zur Arbeit

















18.02.2011

Galerie Maurer auf der art Karlsruhe 2011

Jan Davidoff - Malerei
Joanna Jesse - Malerei
Wiebke Elzel/Jana Müller - Fotoarbeiten
Angela Glajcar - Skulpturen
Claas Gutsche - Linolschnitt
Philipp Hennevogl - Linolschnitt
Nadin Maria Rüfenacht - Fotoarbeiten
Charlotte McGowan-Griffin - Paper Cut, One Artist Show

Preview und Vernissage am 09. März von 14:00 bis 21:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Brigitte Maurer









16.11.2010

CUT. Scherenschnitte 1970 - 2010

In den letzten Jahren ist der Scherenschnitt in der zeitgenössischen
Kunst wieder höchst aktuell geworden. Interessant ist, wie unter-
schiedlich die Künstler formal und inhaltlich mit dem Medium des
"Cut Out" umgehen: Viele experimentieren mit ungewohnten Techniken
und Materialien und erobern dabei den dreidimensionalen Raum.
Von der rein flächigen Darstellung emanzipieren sie den Scheren-
schnitt zum räumlichen oder skulpturalen Objekt. Cut.
Scherenschnitte 1970-2010 ist die erste Ausstellung der Kunsthalle,
die sich ausschließlich dem zeitgenössischen Scherenschnitt widmet.


12.11.2010 bis 6.2.2011
Hamburger Kunsthalle -Galerie der Gegenwart
Glockengießerwall
20095 Hamburg







12.11.2010

Der Ehemalige Norden

Stefan Guggisberg
David O'Kane
Sebastian Burger
Marie Carolin Knoth
Robert Seidel
Kristina Schuldt
Mandy Kunze

Zum Abschluss des Ausstellungsjahres kommen Schüler der
Meisterklasse Neo Rauch nach Ettlingen. Neo Rauch wurde 2005
auf eine Professur an die Hochschule für Grafik und Buchkunst
in Leipzig berufen. Im Februar 2009 trat er zurück und bot zugleich
an, eine überschaubare Meisterklasse un-entgeltlich weiter zu
betreuen.

"Ich bin ein Anhänger der subtilen Subversion, also des Einstreuens
von Erregern. Ich halte wenig von der Figur eines herumschnau-
zenden Feldwebels, der meint, die Studenten müssten erst mal über
ihn hinweggelangen. Im Idealfall ist es doch so, dass man den
Studenten subversiv inspiriert, so dass er der Meinung ist, jede
Veränderung auf der Leinwand sei von ihm allein gekommen."

(Neo Rauch im Interview F.A.Z.)








27.10.2010

Studienstipendium in Wien bei Prof. Judith Eisler

Xenia Lesniewski erhält für ein Jahr ein Studienstipendium an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Prof. Judith Eisler - Malerei, Tapisserie und Aktionsfilm.



















17.09.2010

Publikumspreis bei "Regionale 2010"
an Angela Glajcar vergeben


Mit der Vergabe des Publikumspreises ist am Wochenende die
erste "Regionale" im Wilhelm-Hack-Museum und im Kunstverein in Ludwigshafen zu Ende gegangen. Im Rahmen der Finissage der REGIONALE 2010 am Freitag, 17. September wurde Angela Glajcar
als Publikumspreisträgerin bekannt gegeben. Über 4000 Personen
haben seit dem 31.7.2010 die REGIONALE besucht und konnten
unter 61 künstlerischen Positionen im Wilhelm-Hack-Museum und Kunstverein Ludwigshafen ihren Publikumsliebling auswählen. Die Künstlerin begeisterte die Besucher mit ihrer begehbaren Papier-
installation, die einen lichtdurchfluteten, höhlenartigen Einblick
ermöglicht.









01.09.2010

on Thursday, September 2nd, at 06:00 pm opens the exhibition of
Philipp Hennevogl – Mainzer Stadtdrucker 2010/11
at the Gutenberg-Museum in Mainz.

Gutenberg Museum Mainz
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz


PROGRAM
Welcome by: Dr. Annette Ludwig, Director of the museum
Distinction: Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz
Laudation: Natalie de Ligt M.A., Leiterin der Kunsthalle Mainz
Thank: Philipp Hennevogl, Mainzer Stadtdrucker 2010/11

DURATION: 03. September – 28. November 2010